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Über uns

VITA – die Fraktion im Südtiroler Landtag.

VITA ist die Fraktion im Südtiroler Landtag, die kompromisslos für die Grundrechte, die Rechtsstaatlichkeit und eine Gesundheitsversorgung im Dienst der Menschen eintritt. Fraktionsvorsitzende ist die Anwältin und Ökonomin Renate Holzeisen.

Renate Holzeisen, Fraktionsvorsitzende der Fraktion VITA

Die Fraktion

Wofür wir im Landtag stehen.

Die Fraktion VITA vertritt im Südtiroler Landtag eine klare Linie: die kompromisslose Verteidigung der Grundrechte und der Rechtsstaatlichkeit, volle Transparenz im Umgang mit Steuergeldern und öffentlichen Verträgen sowie eine Gesundheitspolitik, die dem Menschen dient.

Wir informieren, hinterfragen und bringen unbequeme Themen dorthin, wo Entscheidungen fallen: in den Südtiroler Landtag. Wo andere schweigen, ergreifen wir das Wort, gestützt auf offizielle Dokumente, wissenschaftliche Expertise und die geltende Rechtsordnung.

Fraktionsvorsitzende

Renate Holzeisen

Renate Holzeisen ist seit Jahren dafür bekannt, als Anwältin couragiert auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, gemeinsam mit anderen Anwälten, Ärzten sowie Wissenschaftlern und Experten, dem seit Anfang 2020 speziell in Italien und bestimmten anderen europäischen Ländern installierten Totalitarismus entgegenzuwirken.

Jahrgang 1966, aufgewachsen in Bozen, Studium der Rechtswissenschaften und Studium der Volkswirtschaft in Innsbruck, und bereits während des Studiums sowohl als Lehrbeauftragte an Südtiroler Oberschulen als auch an der Universität Innsbruck tätig. Nach einem Praktikumsaufenthalt in Mailand kehrte sie nach Bozen zurück, wo sie zunächst als Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin und dann auch als Rechtsanwältin im Unternehmensrecht, mit einer besonderen Spezialisierung im Steuerrecht, tätig ist.

Mittlerweile ist Renate Holzeisen in ihrer Kanzlei HOLZEISEN LEGAL ausschließlich als Rechtsanwältin insbesondere auf europäischer und internationaler Ebene tätig. Seit vielen Jahren kennt man sie insbesondere in Südtirol als eine für Transparenz und Rechtsstaatlichkeit engagierte Anwältin. Sie hat sich sehr oft zu Wort gemeldet, wenn es sonst niemand tat, um auf für die Gesellschaft, die Bürger und Steuerzahler insgesamt untragbare Umstände hinzuweisen. So hat sie beispielsweise die Offenlegung wichtiger Verträge der öffentlichen Hand erstritten und das systemische Problem des Fehlens der richterlichen Unabhängigkeit in spezifischen Kontexten klar aufgezeigt.

Renate Holzeisen in Südtirol

Covid-19-Maßnahmen, Masken und PCR-Tests

Renate Holzeisen zeigte öffentlich sehr rasch schon 2020 die fehlende wissenschaftliche Evidenz, Logik und Sinnhaftigkeit der Covid-19-Maßnahmen und die radikale Verletzung der Grundrechte und Grundfreiheiten und damit der Menschenrechte auf.

Gemeinsam mit Südtiroler und Trentiner Ärzten veröffentlichte Renate Holzeisen bereits 2020 ein Video, in welchem der fehlende Nutzen, die gesundheitlichen Risiken des Maskentragens und die grobe Grundrechtsverletzung aufgezeigt wurden.

Aufgrund des Umstandes, dass Renate seit 2020 in einem internationalen Netzwerk von Wissenschaftlern, Ärzten und Juristen im ständigen Austausch steht und privilegierten Zugang zu wissenschaftlicher Expertise hat, konnte sie sofort auch schon 2020 den missbräuchlichen Einsatz des PCR-Tests und der Massentesterei der Bevölkerung öffentlich darlegen.

Covid-19-„Impfstoffe“

Nachdem mit Ende 2020 nacheinander die auf Gentechnik basierten experimentellen Substanzen, alias Covid-19-„Impfstoffe“, von der EU-Kommission auf den Markt gebracht und dann in Italien in einer besonders aggressiven „Impfkampagne“ der Bevölkerung injiziert wurden, hat Renate Holzeisen, in enger Zusammenarbeit mit international anerkannten Experten, begonnen, Rechtsverfahren gegen die grob rechtswidrige Zulassung dieser Substanzen zu führen.

Direkte und indirekte Covid-19-Impfpflicht

Als dann in Italien im April 2021 auch die Covid-19-„Impf“-Pflicht für das im Gesundheitswesen tätige Personal eingeführt wurde, hat Renate Holzeisen sofort mit rechtlichen Aktionen zum Schutze des Gesundheitspersonals auf nationaler und europäischer Ebene begonnen, die bis heute andauern.

Als dann auch noch die Covid-19-„Impf“-Pflicht für alle über 50-Jährigen italienischen Staatsbürger eingeführt wurde, hat sie einen von allen Bürgern verwendbaren außergerichtlichen Verteidigungsschriftsatz zur Verfügung gestellt.

Renate Holzeisen ist einer Unzahl von Bürgern aus ganz Italien, die besonderen Berufskategorien angehören (von Flugzeugpiloten bis hin zu Ordnungskräften), rechtlich zur Seite gestanden. Sie hilft Eltern gegen die gerichtliche Verfügung der Behandlung ihrer Kinder mit den experimentellen Covid-19-Injektionen.

Greenpass und Covid-19-Impfdruck auf die gesamte Bevölkerung

Im Jänner 2022 wurde Renate Holzeisen von der Kommission für Verfassungsfragen des Senats der italienischen Republik um eine rechtliche Stellungnahme zur verschärften Greenpass-Regelung (2-G) eingeladen. In einer auf der Homepage des Senats veröffentlichten Stellungnahme hat sie, ausschließlich auf offizielle Dokumentation der nationalen und europäischen öffentlichen Institutionen sowie der Produzenten der sog. Covid-19-„Impfstoffe“ Bezug nehmend, den Nachweis erbracht, dass seit 27. Dezember 2020 – und spätestens seit 1. April 2021 – in Italien eine fortlaufende Verletzung des Nürnberger Kodexes stattfindet.

Unterstützung der Unternehmer

Renate Holzeisen wurde von vielen Unternehmern, welche die Regiememaßnahmen nicht ihren Mitarbeitern zumuten wollten, um Hilfe gebeten. Sie hat die Unternehmer stets beratend dazu motiviert, ihr Grundrecht auf freie unternehmerische Tätigkeit (Art. 41 der Verfassung) zu verteidigen und sich damit nicht der Verletzung der Menschenrechte ihrer Mitarbeiter mitschuldig zu machen.

Children’s Health Defense Europe

Als Mitglied des Vorstandes von Children’s Health Defense Europe und als italienische Staatsbürgerin hat Renate am 22. Juli 2022 einen grundlegend wichtigen Antrag auf Offenlegung an die Verantwortlichen der Europäischen Kommission, der EMA sowie an die in Italien für die öffentliche Gesundheit verantwortlichen Behördenvertreter gestellt. Es geht dabei um die von der europäischen Pharmagesetzgebung für die mRNA-Substanzen klar vorgeschriebenen Studien zur Gentoxizität, Kanzerogenität und Mutagenität, die vor der Massenanwendung auf grundsätzlich gesunde Menschen verpflichtend durchzuführen gewesen wären.